Yoga am Morgen: Sanftes Workout im Bett

Morgens aufwachen und voller Energie in den Tag starten – das klingt wie ein Traum, oder? Mit nur ein bisschen Yoga am Morgen gibst Körper und Seele ein gutes Gefühl. Spende dir eine Morgenroutine, die dich wach und ausgeruht macht. Und das Beste: Es dauert nur wenige Minuten.

Yoga im Bett – die ideale Morgenroutine

Wie sehr hast du bisher Menschen beneidet, die eine tolle Morgenroutine pflegen? Wach werden, Stretching oder Workout, Smoothie, Meditation… es gibt unfassbar viele Routinen, die den Einstieg in den Tag begleiten. Und hier findest du deinen perfekten Einstieg. Wir stellen dir vor, wie Yoga am Morgen für dich aussehen kann.

Nur ein paar Yoga-Übungen reichen am Morgen aus

Du beginnst Yoga am Morgen im Liegen

  1. Du wirst gerade wach und liegst noch entspannt und wohlig eingekuschelt im Bett. Um deinem Körper das Wachwerden zu erleichtern, strecke die Arme nach oben über den Kopf und strecke die Beine aus. Atme tief ein und strecke dich währenddessen so lang du nur kannst. Halte den Atem einen Moment und auch die Spannung im Körper. Beim Ausatmen entspannst du deinen Körper. Das wiederholst du 2-3 Mal.
  2. Ziehe die Knie zur Brust und umfasse sie mit den Armen. Sanfte, kleine Bewegungen hin und her sowie leichtes Schaukeln vor und zurück mobilisieren deinen Körper.

Der Schneidersitz begleitet Yoga im Bett

  1. Setze dich langsam in den Schneidersitz, achte darauf, deinen Po dabei zurück zu schieben, so dass du deine Sitzhöcker auf der Matratze spürst. Atme tief ein, hebe dabei deine Arme nach oben. Die Schultern sollten dabei unten bleiben. Beim Ausatmen drehst du deinen Oberkörper nach rechts. Die rechte Hand wird mittig hinter deinem Rücken auf der Matratze aufgelegt, während die linke Hand auf deinem rechten Knie ruht. Dein Kopf bewegt sich als Verlängerung der Wirbelsäule mit. Atme zweimal tief ein. Beim dritten Mal drehst du dich zurück in die Mitte, während deine Arme sich wieder nach oben strecken. Führe die Bewegung auch nach links aus. Wiederhole jede Seite 2 Mal. Sobald du dich nach der letzten Wiederholung wieder in der Mitte befindest,
  2. Lehnst du dich beim nächsten Ausatmen zur rechten Seite. Dein rechter Arm liegt neben dir ab, der linke Arm wird in einem Bogen über deinem Kopf geführt. Die linke Schulter bleibt entspannt. Dies dehnt die rechte Seite. Achte darauf, dass dein Rücken gerade ist, dein Oberkörper eine Linie bildet und nicht nach vorne oder hinten kippt. Atme zweimal tief ein. Mit der nächsten Einatmung kehrt dein Oberkörper kehrt in die Mitte zurück, während die Arme wieder gestreckt über deinem Kopf sind. Die darauffolgende Ausatmung bewegt deinen Oberkörper zur linken Seite – führe die gleiche Bewegung zur Dehnung deiner linken Seite aus.

Mit dem Vierfüßerstand in den Tag starten

  1. Beweg dich langsam aus dem Schneidersitz in den Vierfüßerstand. Beine und Arme sind jeweils in einer stabilen 90°-Position unter dem Körper. Nun bewegst du deinen Rücken abwechselnd vom Buckel beim Einatmen zum Hohlkreuz beim Ausatmen. Führe die Übung langsam und bewusst durch, es geht hier nicht um extreme Bewegungen, sondern die Aktivierung deines Rückens für den Tag. Wiederhole den Wechsel zwischen Katze und Kuh mehrere Male.
  2. Für die nächste Übung bleiben die Beine in der Position, während du deine Arme weit nach vorne streckst. Deine Brust wird so in Richtung Boden geführt. Achte darauf, dass deine Schultern entspannt und weit weg von den Ohren sind. Verbleibe in der Position, bis du dich sanft gedehnt fühlst.

Mit sanftem Stretching wach werden

  1. Nun setzt du dich mit gestreckten Beinen auf das Bett. Du sitzt aufrecht in einer L-Position. Beim Ausatmen lässt du deinen Oberkörper langsam nach vorne fallen. Diese Übung dehnt deine hinteren Oberschenkel, hier solltest du die Dehnung spüren.
  2. Die letzte Übung, die dich in den Tag starten lässt, ist besonders für alle ideal, die viel sitzen. Lass deinen Oberkörper wieder auf die Matratze sinken. Strecke deinen linken Arm seitlich aus. Winkle dein rechtes Bein an und lasse es über das linke Bein zur Seite kippen. Deine Blickrichtung folgt dem linken Arm. So mobilisierst du deine Wirbelsäule. Halte diese Position einige Atemzüge. Wenn du magst, kannst du mit dem rechten Arm sanft das rechte Knie in Richtung Matratze drücken. Führe beim Ausatmen das rechte Bein zurück zur Mitte und lege es ab. Danach kannst du die Übung für die linke Seite ausführen.

Yoga am Morgen – deine Routine für den glücklichen Alltag

Mit diesen 8 kleinen Übungen findest du einen tollen Einstieg in den Tag. Dein Kreislauf ist schon angeregt, dein Köper durch das bewusste Atmen mit ausreichend Sauerstoff versorgt, Muskeln und Bewegungsapparat sind für den Tag vorbereitet. Versuche Yoga im Bett jeden Tag auszuführen. Auch wenn es dir am Morgen mal schwerfällt und du keinen Bock hast. Je häufiger du morgens mit diesem kleinen Ritual startest, desto weniger kannst du nach einiger Zeit darauf verzichten. Und wenn du Yoga im Bett nicht magst? Hier findest du eine Yoga-Routine für deinen Start in den Morgen, die nicht im Bett startet. 

Probiere es aus, denn du hast nichts zu verlieren. Gewinnen kannst du aber eine völlig neue Lebensqualität, du kannst dich wacher und vitaler fühlen. Selbst wenn dir morgens nicht jede Übung gelingt – führe die Bewegungen aus, die sich für dich gut anfühlen.

Morgenyoga Frau: Andrea Piacquadio von Pexels

Frau liegend im Bett: Tim Samuel von Pexels

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